Der Bereich Turnen umfasst zur Zeit die nebenstehenden Angebote .

Erstmals seit 2004 Spicher Turner im Landeskader

Großer Erfolg für die Nachwuchsarbeit der Spicher Turner. 

Der Rheinische Turnerbund unter Landestrainer Joszef Kakuk hat für das Jahr 2019 gleich drei Spicher Nachwuchsturner für den D-Landeskader, sowie einen weiteren Spicher Athleten für den E- (Perspektiv-) Kader nominiert. Pascal Ritter, Maxim Artemenko, beide Jahrgang 2011, und Matteo Zehnpfennig, Jahrgang 2010, schafften es die nötigen Kriterien für die Auswahl zu erfüllen. Roman Strauch (Jahrgang 2011) wird zugetraut dies im nächsten Jahr zu erreichen (Perspektivkader). Der Landeskader fasst für das Gebiet des zuständigen Landesturnverbandes die besten und hoffnungsvollsten Talente zusammen, denen vom Landestrainer zugetraut wird weiter im Leistungssport erfolgreich sein und auch höherklassige nationale Wettkämpfe und Auswahlen erreichen zu können. 

Mit der Nominierung gleich mehrerer Turner honoriert das Technische Komitee Gerätturnen männlich des RTB den starken Leistungszuwachs in der Spicher Nachwuchsarbeit. Der FC ist neben den beiden Leistungsstützpunkten KTT Oberhausen und KTV Ruhr-West der einzige Verein im Rheinland der Kaderturner stellen kann. Und dies als einziger Vertreter rein aus ehrenamtlicher Arbeit. Zuletzt konnten vor 15 Jahren (2004) Marvin und Kevin Pfeiffer diese Auszeichnung erreichen, die kleine Durststrecke der letzten Jahre scheint offiziell überwunden.

Das Trainerteam und die Jungs sind stolz auf diese Anerkennung und um so motivierter weiter gute Trainings- und Wettkampfleistungen zu erbringen. 

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Vor- und Leistungsriege der Mädchen startet beim 38.Pokalturnen in Neunkirchen

Am 6.April starteten zunächst 12 Turnerinnen der Vorleistungsriege beim 38.Pokalturnen in Neunkirchen.

Für drei der Turnerinnen war es die erste Teilnahme an einem Turn-Wettkampf, und die Aufregung war auch bei allen anderen groß. Doch die Anspannung löste sich allmählich von Gerät zu Gerät, und die Turnerinnen zeigten sehr schöne Übungen und waren mit Konzentration und Spaß bei der Sache. Beim allgemein hohem Niveau aller Teilnehmerinnen, belegten unsere „ältesten“ Turnerinnen folgende Plätze: Pia Stewart wurde 11. und turnte heute am Boden zum ersten Mal die P7. Amelie Krill wurde 12.; auch sie turnte erstmalig die P7 am Boden und auch am Balken. Sophy Eckstein belegte den 13. Platz, und Leonie Schwarz wurde bei ihrem ersten Wettkampf 17.

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Spicher Turner mit super Wettkampfwochenende

Zwei Termine standen für die Spicher Turner am vergangenen Wochenende an. 

Am Samstag ging es für die Kürturner in heimischer Halle los mit dem Vergleich gegen die Mannschaft der WKG Verlautenheide / Burtscheid aus Aachen. In diesem dritten Wettkampf der laufenden Oberligasaison sollte nach den beiden Auftaktniederlagen gegen den Bonner TV und das Kunstturnteam Oberhausen unbedingt der erste Sieg her. Im Gegensatz zu den vorherigen Begegnungen konnte das Spicher Team dieses mal auf einen Großteil des eigentlichen Potentials der Mannschaft zurückgreifen. Zwar fiel Kevin Pfeiffer aufgrund eines Problems mit der Bizepssehne komplett aus, musste Robert Gerber erkältungsbedingt auf einige Geräteeinsätze verzichten und war Marlon Urban in der hessischen Heimat gebunden, wurden diese Einschränkungen doch durch Marlons Bruder Fabian Urban der erstmals für uns im Einsatz war hervorragend kompensiert. Wesentlich härter traf das Besetzungsproblem dieses Mal unseren Gegner. Diese waren mit nur sechs Turnern ohne ihre Verstärkungen aus den Niederlanden und ohne den Zweitligaturner Raphael Alt angereist. So entwickelte sich der Wettkampf recht schnell in eine eindeutige Richtung.

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Erwartete Niederlage beim Ligaprimus

Am Samstag, dem 23.03. stand für die Spicher Turner der zweite Wettkampf der Oberligasaison 2019 auf dem Programm. Nach der knappen Auftaktniederlage gegen den Bonner TV waren die Chancen die Tabellensituation hier etwas zu entspannen von Anfang an gering. Der Gegner, das Kunstturnteam Oberhausen, konnte in den letzten fünf Jahren die Liga vier mal gewinnen. Das Team aus dem Leistungsstützpunkt betreibt unter Trainer Sydney Ingendorn eine sehr starke Jugendarbeit und kann bei Bedarf auf Turner aus ihrer Bundesligamannschaft zurückgreifen. Selbst in Bestbesetzung wäre für die Spicher hier wohl nur ein Achtungserfolg an dem ein oder anderen Gerät möglich gewesen. Im Vorfeld war aber ebenfalls schon bekannt gewesen dass wir von der eben angesprochenen Bestbesetzung weit entfernt anreisen würden. Mehrere Spicher Turner sagten teils verletzungsbedingt ab, dazu aufgrund einer verpflichtenden Vereinsveranstaltung auch alle unsere Unterstützer vom befreundeten TV Weißkirchen. Bis zum Abschlusstraining am Vortag war so nicht einmal klar ob überhaupt an allen Geräten vier Übungen gezeigt werden könnten...

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Auftaktniederlage im „Rhein-Sieg Derby“

Am Samstag dem 9.03. starteten die Turner des 1.FC Spich in ihre diesjährige Ligasaison. 

Der Start war es auch, der schlussendlich den Ausgang der Auftaktbegegnung gegen Lokalrivalen Bonner TV entscheiden sollte. Die Oberliga, höchste Liga des Rheinischen Turnerbundes, wird in diesem Jahr zum ersten Mal im sogenannten „Scoresysthem“, der Wettkampfform der Bundesligen ausgetragen. Bei dem bisher genutzten konservativen Modell starten pro Mannschaft je vier Turner an jedem der sechs Geräte, die drei besten Wertungen derer werden zum Geräteergebnis addiert und dieses wird mit dem selbigen des Gegners verglichen. Den Wettkampf entscheidet am Ende die geturnte Gesamtpunktzahl. Im neuen Scoresysthem wird dem Wettkampf eine taktische Komponente hinzugefügt, denn es finden nun pro Gerät jeweils vier Duelle Mann gegen Mann statt, deren Einzelwertungen sich gegenübergestellt werden um deren Abweichung in die sogenannten Scorepunkte umzurechnen. Es spielt also eine wesentlich größere Rolle als bisher, welcher Turner an welcher Stelle gegen welche Übung des Gegners gesetzt wird. Der Einstieg in diese neue Wettkampfform stelle die Spicher Turner um den für die Einsätze verantwortlichen Mannschaftskapitän Sascha Jacobs doch zu Beginn vor einige Herausforderungen. Gleich am Boden ging es los.

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